Diesen Tipp hatten wir von der Wirtin unseres Hotels in Kapadokien bekommen und nahmen dafür zusätzliche 150km Landstrasse auf uns, sodaß wir am Ende des Tages die zwetlängste Etappe mit 936km gefahren waren. Interessant war dabei, daß nach den vielen Tagen im Auto selbst 16h auf Landtstrasse immer weniger antrengend zu sein schienen.
Der Besuch von Nemrut und die Wirkung des Ortes entschädigten klar für die zusätzlich aufgenommenen Strapazen!
Anfahrt zum Mount Nemrut
Zwei Wege führen zu den beiden Terassen.
Ausblick nach Südosten
Die Mystik des Ortes wurde noch durch die andauernden Wolken verstärkt, die den Gipfel immer wieder einhüllten und kurz frei gaben.
2200m und Schnee? Kein Problem mit unserer Antarktisausstattung von H & M!
2000 Jahre ohne Gesichtscreme..
Die Westterasse
Seine Heiligkeit König Domi der erste huldigt der Abendsonne!
(.......oder dachte er einfach nur an einen Bierkrug frisch gezapftem EFES?)
Unser Exilbayer Markus im Höhenrausch und ungesichert am über 8000m hohen Steilhang!
Die Schatten der Götter!
Unser Lieblingsstrasse an diesem Tag. Einspurig, Kopfsteinpflaster und nahezu kein Gegenverkehr.... :)
Zwei Wege führen zu den beiden Terassen.
Ausblick nach Südosten
Die Mystik des Ortes wurde noch durch die andauernden Wolken verstärkt, die den Gipfel immer wieder einhüllten und kurz frei gaben.
2200m und Schnee? Kein Problem mit unserer Antarktisausstattung von H & M!
2000 Jahre ohne Gesichtscreme..
Die Westterasse
Seine Heiligkeit König Domi der erste huldigt der Abendsonne!
(.......oder dachte er einfach nur an einen Bierkrug frisch gezapftem EFES?)
Unser Exilbayer Markus im Höhenrausch und ungesichert am über 8000m hohen Steilhang!
Die Schatten der Götter!
Unser Lieblingsstrasse an diesem Tag. Einspurig, Kopfsteinpflaster und nahezu kein Gegenverkehr.... :)
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